Samhain markiert den Beginn der dunklen Jahreszeit.
Es ist ein Fest der Schwelle – zwischen der letzten Ernte und der Stille des Winters, zwischen der Welt der Lebenden und der der Ahnen.
In dieser Zeit der Dunkelheit und Wandlung öffnen sich die Tore zur anderen Seite, und wir können in Verbindung mit unseren Ahnen treten. Es ist eine Zeit des Gedenkens, des Loslassens und der inneren Einkehr.
Wir feiern die Schattenzeit, um unsere Wurzeln zu stärken und unserer Altvorderen zu gedenken. Die stille Kraft der Natur inspiriert uns, um in den kommenden Winter einzutreten. .
"Ich ehre meine Ahnen, lasse los, was nicht mehr dient, und bereite mich auf den Winter vor.“
Was steckt hinter Samhain und warum ist es das „Wendepunkt-Fest“? Wie haben unsere Ahnen diese Zeit gefeiert, und wie können wir heute ihre Weisheit für uns nutzen?
Wir gestalten ein Ahnen-
oder Seelenlicht aus Kürbis, indem wir es schnitzen und mit kreativen Verzierungen versehen.
Gemeinsam ehren wir die Ahnen, danken für das, was uns getragen hat, und lassen bewusst los, was wir nicht mit in die Dunkelheit des Winters nehmen möchten.
© Sabine Ott, Die Glückskräuterei - Alle Rechte vorbehalten.
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